Hütte im Urzustand

Neue-alte Hütte

Sie ist in die Jahre gekommen, und man hat es ihr deutlich angesehen. Der Putz, sprich Farbe, hat sich gelöst, sie war zum Teil aus den Fugen, die Dacheindeckung völlig marode.

Die Hütte im Garten der Wuselvilla Lehengarten, in der die Fahrzeuge der Kinder (Dreirad, Roller und sonstige sperrige Spielsachen) aufbewahrt werden. Der Ruf nach einer neuen Hütte wurde immer lauter.

 

Eine neue Hütte hätte erhebliche Kosten und Arbeiten verursacht, wäre dann aber auch nicht stabiler gewesen. Die alte Hütte hätte abgebaut, das Fundament geändert und eine neue Hütte aufgebaut und gestrichen werden müssen.

Mein Leitspruch: "Warum nicht Altes erhalten, wenn Neues auch nicht unbedingt besser ist."

 

Den Kindern der Wuselvilla wurden mehrere Farbvorschläge unterbreitet, darunter blau/weiß wie gehabt, blau/gelb, und blau/rot -  wobei letzteres die absolut größte Zustimmung der Wuselvilla Kinder fand. Noch im Herbst letzten Jahres habe ich angefangen, die Hütte neu auszurichten, Boden, Seitenwände und Dach mit zusätzlichen Kanthölzern zu stabilisieren und zu verstärken, Regalböden neu zu ordnen und das marode Dach neu einzudecken.

Gelockt vom schönen Wetter und Temperaturen über 20 Grad, motiviert durch Corona und der damit freien Zeit und unterstützt durch Fritz Görner, wurde in der vergangenen Woche unter Einhaltung der Carona-Vorschriften die Hütte abgeschliffen und gestrichen.

 

Bis auf ein paar Kleinigkeiten fertig, erstrahlt die Fahrzeughalle der Kindergartenkinder nun in neuem Glanze, und ihre Zukunft ist für die nächsten 10-12 Jahre gesichert.

Zugegeben die Renovierung ist etwas teurer geworden als meine erste Schätzung, liegt aber immer noch deutlich unter der einer Neuanschaffung.

 

Vielen Dank an Fritz Görner, der es sich nicht nehmen ließ, mich zu unterstützen und mit mir die Hütte abgeschliffen und gestrichen hat.

Werner Kurz

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Evangelisches Kinderhaus Wuselvilla

Lehengartenweg 11
73776 Altbach
Telefon: (07153) 997855
Kita.Altbach.Wuselvilladontospamme@gowaway.elkw.de

Leitung: Judith Trautwein

 

Ankommen, wohlfühlen, loswuseln...

Bei uns in der Wuselvilla legen wir viel Wert darauf, dass die Kinder und Eltern gut bei uns ankommen. Das ist die Voraussetzung dafür, dass die Kinder sich wohlfühlen und dann auch „loswuseln“ können.

Unsere Alltagsgestaltung orientiert sich am Alltag und den Themen der Kinder. Bei uns im Kinderhaus gibt es Stammgruppen mit gruppenübergreifenden Aktionen und der Möglichkeit, während der Freispielzeit die Gruppen zu wechseln. Somit können die Kinder einen Teil ihres Alltags selbstbestimmt verbringen. Dafür stehen in den Gruppen Maltische, Puppenecken, Bauecken, Platz für Tischspiele zur Verfügung. Im Flur spielen die Kinder voll Freude in der Bewegungbaustelle und turnen auf unserer Kletterwand.

Den Garten nutzen wir fast jeden Tag.

Einmal in der Woche treffen sich alle Kinder des Kinderhauses in altershomogenen Gruppen mit gleichaltrigen Kindern zu den verschiedensten Aktivitäten. Die ältesten Krippenkinder kommen zu den Angeboten des Mini-Midi-Maxi-Tages dazu.

Die Vorschüler (Maxis) gehen einmal in der Woche in die Schulturnhalle zum Turnen.

Wir legen Wert auf gemeinsame Mahlzeiten, bei denen sich die Gruppen austauschen können und mehr Zeit für Gespräche ist.


Auch in der Krippe können unsere Kleinsten viel zu erleben. In einem großzügigen Raum gibt es viele Möglichkeiten zum Spielen, Basteln, Malen, Verkleiden und Bewegen. Die Terrasse lädt täglich zu einem fröhlichen Aufenthalt an der frischen Luft ein, und auch der nahgelegene Spielplatz wird zum Spielen genutzt. Die Kindergartenkinder können die Krippe auch besuchen und gemeinsam dort spielen.

Uns ist es wichtig, den Kindern und auch Eltern zu zeigen, dass jede Person von Gott geliebt und gewollt ist und dass sie in der Wuselvilla genau richtig sind.

Ob Groß, ob Klein, jeder soll seinen Platz bei uns finden. Wir freuen uns jeden Tag auf die gemeinsamen Erlebnisse und darauf wenn, es um sieben mit dem Aufschließen der Tür heißt:

Ankommen, wohlfühlen, loswuseln...

Betreuungsangebote                     

1. Verlängerte Öffnungszeit 7:00 bis 13:30 Uhr
2. Ganztagesbetreuung7:00 bis 16:00 Uhr
3.  Krippe    7:30 bis 13:30 Uhr


Was uns wichtig ist...

Hier eine kleine Auswahl an Eckpunkten unserer Konzeption aus dem Bereich „Unser Bild vom Kind“:

  • Jedes Kind ist von Gott gewollt und geliebt und dadurch ein Geschenk Gottes.
  • Jedes Kind ist individuell.
  • Jedes Kind braucht Beziehung.
  • Jedes Kind hat ein Recht auf emotionale Entwicklung, Geborgenheit, Bildung und Förderung

Was bei uns besonders ist...

Bei uns gibt es Stammgruppen  mit gruppenübergreifenden Aktionen und der Möglichkeit, während der Freispielzeit die Gruppen zu wechseln. Unsere Alltagsgestaltung orientiert sich am Alltag und den Themen der Kinder.

  • Wir erleben den kirchlichen Jahreslauf mit Aktionen in der Kirche.
  • Die Bewegungsbaustelle und die Kletterwand laden zum bewegten Spiel ein. Dies verbessert und stärkt die Förderung ihrer Motorik.
  • Im Kleinförderrraum können u.a. Experimente in kleinen Gruppen durchgeführt werden.
  • Die Naturtage bringen spannende Abenteuer im Wald und auf der Wiese.
  • Die Gartenzeit genießen wir bei jedem Wetter -. dafür gibt es passende Kleidung.
  • Das Mitagessensangebot für die Ganztageskinder und die Krippe, jedoch auch individuell für die anderen Kinder buchbar.
  • Das Elterncafé organisieren Eltern für Eltern.

Was bei uns so los ist...

  • Mittwochs ist Mini-Midi-Maxi Tag.
  • Freitagskreis mit allen vier Gruppen.
  • Turnen mit den Maxikindern.
  • Dreimal in der Woche kommen zwei Sprachförderkräfte zu uns in den Kindergarten.
  • In der Krippe gibt ein ritualisierter Tagesablauf den Kindern Orientierung und Sicherheit.

Was die Krippe betrifft...

Bevor ein Kind zu uns in die Krippe kommt, führen wir mit Ihnen gemeinsam ein ausführliches Aufnahmegespräch. In den ersten zwei Wochen ist Ihr Kind nur stundenweise und zusammen mit Ihnen in der Einrichtung, um die neue Umgebung, die Kinder und Erzieherinnen langsam kennen zu lernen. Dabei geben Sie Ihrem Kind die nötige Sicherheit. Den genauen Ablauf der ersten zwei Wochen legen wir im Aufnahmegespräch fest.

Auf ganz verschiedenen Wegen und Möglichkeiten erleben wir sehr oft ein intensives Miteinander von Krippe und Kindergarten.

Das erleichtert den harmonischen Übergang, der uns wichtig ist, wenn die Kinder drei Jahre alt werden und von der Krippe in den Kindergarten wechseln.

Den aktuellen Flyer des Evangelischen Kinderhauses Wuselvilla finden Sie hier.